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Luftgüteüberwachung

Am 26. März diesen Jahres machten die Naturwissenschaftler der 7b- Klasse in Begleitung von Herrn. Prof. Kobler eine Exkursion ins Landhaus, um dort einem Vortag über die Lüftgüteüberwachung Österreichs zu lauschen.

Jeder einzelne Schüler horchte gespannt zu und bombardierte Andreas Schopper, den Vortragenden, mit vielen interessanten Fragen.

Andreas Schopper entlockte jedem von uns ein Schmunzeln, als er den gesetzlichen Hintergrund erläuterte: bis 2001 war der Tagesmittelwert, das heißt eine gesetzlich angeordnete Bestimmung des aerosolen Anteils in der Luft, bei 150 μg/m³. Jedoch überraschenderweise ab 2001 betrug dieser 50 μg/m³.

Der Jahresmittelwert liegt bei 40μg/m³.

Jene Herabsenkung, von

150 auf 50μg/m³

(das ist ein Unterschied von

100μg/m³)

Diese Abbildung zeigt den mittleren Tagesgang von Ozon im Sommerhalbjahr 2003.

 

Wir bekamen viele Informationen über das so häufig diskutierte Luftverschmutzungsproblem in Österreich und auch nach zwei Stunden aufschlussreicher Präsentation war der Wissensdurst noch nicht gelöscht und wir kündigten uns schon für den nächsten Vortag an.

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